Chancen und Risiken von BIM

Building Information Modeling (BIM) wird den Planungs- und Bauprozess zukünftig entscheidend verändern. Vielleicht in ähnlichem Ausmaß wie einst die Verbreitung von CAD in den 80igern. BIM ist für alle Bau- und Planungsbeteiligtenund auch für die Bauherren, eine neue Herausforderung. Und keiner weiß, wo es hinführen wird, oder?

Schauen wir doch einfach mal zu den Nachbarn. In England, in den Niederlanden und auch in Dänemark wird schon seit längerem mit BIM gearbeitet. Und sich diese Erfahrungen zu Nutze zu machen, kann sicher hilfreich sein.

Fragen gibt es auf Seiten der Architekten viele

In welcher Leistungsphase werden welche Bauteil-Informationen ins Modell eingegeben?

Wer bezahlt die evtl. mehrfach erforderlichen aufwändigen Änderungen?

Wird evtl. sogar die Kreativität durch BIM eingeschränkt?

Braucht man zwingend einen BIM-Manager? wenn ja, wer bezahlt ihn?

Die Dichte an digitalen Informationen, die irgendwo gelagert und verwaltet werden müssen, erhöht sich.

Ist dafür die Cloud der richtige Platz? Und wem gehören die Daten eigentlich?
Also, lasst uns disziplinübergreifend miteinander reden und Probleme in Herausforderungen „verwandeln“, denn im Herausforderungen meistern sind wir Architekten doch gut, oder?

SZ-Artikel über BIM online

http://www.sueddeutsche.de/geld/digitalisierung-alle-wissen-alles-1.3144311

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